Was ist es, das uns nach einer Veranstaltung im Gedächtnis bleibt. Die besonderen Bilder, eine Melodie vielleicht, etwas, dass gesagt wurde oder eventuell auch eine Emotion, die wir empfunden haben? Wir können Ihnen diese Frage nicht beantworten, da die Antwort so individuell ist wie ein jeder von uns. Unserer Meinung nach ist aber jede Veranstaltung so einzigartig wie die Erinnerungen daran. Deshalb haben wir es uns zur Berufung gemacht, nicht nur Veranstaltungen, sondern Erlebnisse zu schaffen, die im Gedächtnis bleiben.

Die Verknüpfung mit der virtuellen Welt bietet dabei eine völlig neue Dimension. So ergeben sich nicht nur gestalterisch vollkommen neue Wege, Vorstellung und Umsetzung zueinander zu führen, sondern umgeht dies auch Limitationen wie Zeit und Raum. Damit öffnen Sie das Erlebnis überall für die Richtigen.  

Solche Ideen entstehen dabei selten in Isolation, sondern sind das Ergebnis der Zusammenarbeit eines offenen, kreativen und kommunikativen Teams. Als engagierte Veranstaltungsagentur planen und organisieren wir Ihr Event genau so, im Team, mit unseren Fachleuten, Partner*innen, Dienstleister*innen und – vor allem – mit Ihnen. 

Als Grundlage eines solchen Prozesses suchen wir stets das Gespräch, um aus Ihrer Vision gemeinsam ein Erlebnis zu schaffen.    

In einem Jahr intensiver Beschäftigung mit digitalen Eventformaten hat m:con ein breites Portfolio virtueller Events stets neugierig, strategisch-konzipierend und präzise geplant erfolgreich durchgeführt.

Verleihung des Bertha-und-Carl-Benz-Preises

Für die Stadt Mannheim die Verleihung des Bertha-und-Carl-Benz-Preises, mit dem alle zwei Jahre Personen ausgezeichnet werden, die sich um eine Verbesserung der Mobilität – besonders für umweltgerechtere, sozialere oder einfachere Mobilität – einsetzen. Die Besonderheit im Jahr 2020 bestand darin, dass die Preisträgerin, die Frauenrechtlerin Loujain al-Hathloul, nicht anwesend sein konnte, da sie zum Zeitpunkt der Preisverleihung in Saudi-Arabien inhaftiert war – es galt, ihre erzwungene Abwesenheit durchaus anklagend zu inszenieren. Das Event wurde also von m:con bildstark emotionalisiert durch ein besonderes Lichtdesign gleichsam in einzelnen Licht-Inseln in einem betont leeren und dunklen Raum umgesetzt, entsprechend aufgezeichnet mit einem Cinematic Multicam System. Es moderierte Grimme-Preisträger Constantin Schreiber, als „Laudatorin“ kam die Journalistin Dunja Hayali. Redeformate wurden indes weitgehend gekürzt und durch Dialoge und Gesprächsrunden ersetzt, integriert hierfür auch eine Liveschalte nach Brüssel. Dank der hybriden Konzeption konnten nicht nur die Anwesenden, sondern Interessierte weltweit sowohl die Veranstaltung im Livestream auf Deutsch, Englisch und Arabisch verfolgen, als auch per Chatfunktionen an der Diskussionsrunde im Studio teilnehmen.

Evaluierungen der Universität Heidelberg

Zwei offizielle Evaluierungen der Universität Heidelberg, einmal hybrid, einmal voll digital – mit jeweils ca. 100 Expert*innen der Universität und externen Gutachter*innen. In komplexen Conferencing-Tool-Architekturen wurden – von m:con moderiert – variabel Klein- und Großgruppen gebildet, über 3 Tage vielschichte Stundenpläne eingehalten, Briefing- und De-Briefing-Sessions abgehalten und zudem alle Teilnehmer*innen vor Beginn technisch und in ihrer Darstellung eingewiesen und über Hotlines durchgehend betreut. Für die hybride Evaluierung gestaltete m:con ein modernes Studio mit aufwendiger Kameratechnik und -Regie, um für die Vertreter*innen der Universität ein Miteinander und für die Universität selbst ein attraktives Bild zu bieten.

Neujahrsempfang der Stadt Mannheim

Für die Stadt Mannheim organisierte m:con auch dieses Jahr den traditionellen Neujahrsempfang – normalerweise mit knapp 10.000 Gästen als vielfältiger, aktuelle Themen gleichermaßen wie bürgerschaftliches Engagement betonender kommunikativer Jahresauftakt, wurde es nun eine Studio-Produktion, die all jene Aspekte, verkürzt auf knapp 90 Minuten, als TV-Liveübertragung präsentierte. Wiederum mit spezieller, kurzweilig-dialogischer Dramaturgie, der Einbindung der coronagestressten freien Kultur-Szene und einem praktisch-lebensnahen Interview mit einer internationalen Psychatrie-Koryphäe zum täglichen Umgang mit den seelischen Belastungen durch die Pandemie. Gesendet wurde mit 5 Kameras aus einem mit diversen großen LED-Segmenten gestalteten Studio, die Bilder entstanden teilweise sehr emotional aus dem Zusammenspiel von Screen- und Live-Content.

Greenscreen-Produktion und 3D-Event-Sphäre

Für einen internationalen Healthcare-Konzern haben wir eine exklusive Kunden-Veranstaltung mit 16 zu Gesprächskreisen zugeschalteten internationalen Fachleuten sowie ein großes mehrtägiges Mitarbeiter-Event mit über 700 Teilnehmer*innen durchgeführt. Beide als reine Greenscreen-Produktion in modernster Grafik- und Bildgestaltungsumgebung – Unreal Engine mit getrackten Kameras ergaben faszinierende, lebendige Bilder. Hinzu kamen spezielle, dialog- und diskussionsbetonte Dramaturgien und ganz viel spannende Interaktion – neben vielen Ab- und Umfragen oder Fragetools mit Livemoderation zur Bühne u.a. noch digitale Fishbowl-Discussions oder ein „Chatroulette“, in dem Teilnehmer*innen zur Bearbeitung spezieller Themen gleichsam zusammengewürfelt wurden. Zwei Abendveranstaltungen im Stil von TV-Shows schlossen jeweils den Mitarbeiter-Event ab, hinzu kamen interaktive Sportangebote, oder ein gemeinsames Gin-Tasting in einer virtuellen Bar.
Produkt- und Strategie-Präsentation mit entsprechendem Live-Austausch konnten Kund*innen in virtuellen Showrooms, oder auch ganz persönlich vor „Digital Mirrors“ in einer 3D-Event-Sphäre erleben.

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